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Wer mit Videos kommuniziert bleibt länger im Gedächtnis.

Ein einfacher Vergleich: Ein Printinserat wird im Durchschnitt während zwei Sekunden betrachtet. Dennoch sind sie immer noch sehr beliebt aber wie nachhaltig sind diese?


Der Vorteil von Videos ist, dass der Betrachter meist über mehrere Sekunden hängen bleibt und so viel mehr Informationen und Eindrücke aufnehmen kann. Viel wichtiger ist für mich jedoch der Faktor, dass mittels Video Emotionen vermittelt werden können.





Wozu früher teureres Equipment und Spezialisten benötigt wurden reicht heute ein gutes Handy. Dann kann es auch schon losgehen mit eigenen Videos. Für wenig Geld (CHF 20.-) erhält man App’s, zum Beispiel «Video-Show», welches hunderte von Möglichkeiten bietet, dein Video zu individualisieren und so einzigartig zu gestalten wie du selbst.


Teures Equipment gibt es auch für Handys. Was braucht es und was braucht es nicht? Aus meiner Sicht braucht es genau drei Hilfsmittel für qualitativ ansprechende Videos:


1. Mikrofon

2. Stativ/Halterung

3. App


Das Mikrofon ist meiner Meinung ein «must have», ohne Mikrofon leidet die Tonqualität derart, dass der Zuschauer sich lieber anderen Videos widmet. Ein Stativ oder Halterung ist aus meiner Sicht ebenfalls zwingend. Günstige Modelle sind bereits für unter CHF 100.- zu finden. Die App ist aus Gründen der Postproduction unerlässlich. So können beispielsweise verschiedene Szenen zusammengeschnitten werden. Es können Textbausteine ergänzt werden, Bilder eingefügt werden u.v.m.

Verschiedene Szenen haben zwei ganz entscheidende Vorteile. Zum einen muss man sich nur einzelne Sätze auswendig lernen, zum anderen führt es bei der richtigen Handhabung zu einem kurzweiligeren Video.


Ich würde jedem empfehlen mit Video zu kommunizieren. Auch wenn der Aufwand anfangs sehr hoch ist, wird die Produktion und Realisation immer einfacher und schneller. Die wichtigsten drei Stichworte zum Schluss:


1. Authentizität

2. Kontinuität

3. Storytelling


Authentizität

Sollte ihr selbst im Video vorkommen, macht nicht auf Nachrichtensprecher oder Reporter, sei wie du bist. So kennen und mögen euch die Personen, die das Video später liken oder kommentieren sollen.


Kontinuität

Ein Video auf Social-Media-Kanälen zu teilen bringt nur einen geringen Impact, kommuniziere kontinuierlich über mehrere Monate, so bleibt ihr mit euren Botschaften in Erinnerung. Ein schöner Nebeneffekt, ihr werdet im Umfeld immer wieder auf eure Videos angesprochen.


Storytelling

Wer sich unter Storytelling nichts vorstellen kann, unbedingt auf Youtube dazu drei, vier Video reinziehen. Ohne Storytelling geht es nicht, viermal im Monat ein Video von der Aktion der Woche will spätestens beim dritten Video niemand mehr sehen.

Viel Erfolg und Action!