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Führung


Die richtigen Mitarbeitenden finden: Einstellen nach Haltung, nicht nur nach Lebenslauf
Der perfekte Lebenslauf reicht nicht Ein sauberer Lebenslauf, starke Referenzen und genau die richtige Erfahrung. Im Gespräch wirkt die Person freundlich und vorbereitet. Drei Monate später merkst du: Fachlich wäre alles da. Im Team passt es nicht. Verantwortung wird abgegeben, Feedback wird abgewehrt und die Zusammenarbeit kostet mehr Energie, als sie bringt. Die falsche Einstellung ist selten ein Problem der Fachkompetenz. Es ist ein Problem der Passung. Du hast nach dem ge
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Mitarbeitende pflegen und binden: Warum gute Leute bleiben
Gute Mitarbeiter zu verlieren ist selten Pech Wenn ein guter Mitarbeiter kündigt, folgt oft derselbe Satz: Schade, das konnte niemand ahnen. In vielen Fällen konnte man es ahnen. Die Zeichen waren da. Weniger Beteiligung, weniger Eigeninitiative, mehr Distanz, häufige Kritik oder eine spürbar sachlichere Haltung. Gute Mitarbeitende verlassen selten nur wegen eines besseren Angebots. Sie gehen, weil sie sich über längere Zeit nicht gesehen, nicht entwickelt oder nicht fair gef
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Empathie als Führungskraft: Klar führen, ohne weich zu werden
Empathie ist kein Kuschelkurs Viele Führungskräfte hören das Wort Empathie und denken sofort an Nachgeben. An lange Gespräche, fehlende Konsequenzen und Entscheidungen, die niemandem wehtun dürfen. Das ist ein Missverständnis. Empathie bedeutet nicht, dass du alles erlaubst. Sie bedeutet, dass du dich ernsthaft in die Lage deines Gegenübers hineinversetzen kannst. Du verstehst, wie ein Mitarbeiter eine Situation erlebt, bevor du entscheidest, wie du führst. Das ist keine weic
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Teamführung: Was ein Team wirklich stark macht
Ein starkes Team entsteht nicht von allein Du hast gute Leute eingestellt. Fachlich stimmt es. Trotzdem läuft es nicht rund. Informationen gehen verloren, Entscheidungen werden vertagt, einzelne ziehen sich zurück und die Energie im Team sinkt. Das Problem ist selten fehlendes Wissen. Meist fehlt gute Teamführung. Ein Team ist nicht einfach eine Gruppe von Menschen, die am gleichen Ort arbeitet. Ein echtes Team verfolgt ein gemeinsames Ziel, kennt seine Verantwortung und vert
5 Min. Lesezeit


Emotionen in der Teamführung: So führst du Menschen, nicht Funktionen
Emotionen sitzen immer mit am Tisch Du führst keine Stellenprozente. Du führst Menschen. Menschen kommen nicht ohne Gefühle zur Arbeit. Sie bringen Stolz, Sorge, Freude, Ärger, Unsicherheit und Erwartungen mit. Wer diese Realität ignoriert, führt nur Aufgaben. Wer sie versteht, führt ein Team. Viele Führungskräfte haben gelernt, Emotionen aus dem Berufsalltag herauszuhalten. Sachlich bleiben, professionell sein, weitermachen. Das klingt vernünftig. Es wird aber zum Problem, w
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Umgang mit Druck im Verkauf: Wie du cool bleibst, wenn die Zahlen nicht stimmen
Der unsichtbare Rucksack Verkauf ist Leistungssport. Jeden Monat, jedes Quartal, jedes Jahr beginnt das Spiel von vorn. Die Zähler stehen auf null. Dieser ständige Leistungsdruck ist wie ein unsichtbarer Rucksack, den jeder Verkäufer mit sich herumträgt. An guten Tagen spürst du ihn kaum. An schlechten Tagen, wenn das Monatsende naht und die Quote noch meilenweit entfernt ist, drückt er dich zu Boden. Druck im Verkauf ist unvermeidbar. Die Frage ist nicht, wie du den Druck ve
4 Min. Lesezeit


Resilienz im Verkauf: Wie du nach einem verlorenen Deal wieder aufstehst
Der Schmerz des verlorenen Deals Du hast sechs Monate an diesem Projekt gearbeitet. Du hast Präsentationen gehalten, den Geschäftsführer überzeugt und intern alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den perfekten Preis zu kalkulieren. Du bist dir sicher: Der Deal gehört dir. Dann klingelt das Telefon. Der Kunde sagt ab. Er hat sich für den Mitbewerber entschieden. Dieser Moment ist brutal. Er kostet Energie, kratzt am Selbstvertrauen und kann einen Verkäufer für Tage lähmen. Genau
3 Min. Lesezeit


Selbstführung im Verkauf: Der Schlüssel zur konstanten Performance
Die Lüge vom Zeitmanagement Wir alle haben genau 24 Stunden am Tag. Du kannst Zeit nicht managen, du kannst sie nicht sparen und du kannst sie nicht anhalten. Der Begriff «Zeitmanagement» ist eine Illusion. Was du managen kannst, bist du selbst. Du kannst entscheiden, worauf du deine Aufmerksamkeit und deine Energie in diesen 24 Stunden richtest. Keine Zeit gibt es nicht, es heisst, dafür habe ich keine Priorität - Beat Jenny, Trainer & Inhaber, Trepos AG Im Vertrieb ist dies
3 Min. Lesezeit


Vertriebscontrolling: Führen nach Fakten statt nach Bauchgefühl
Der Blindflug im Vertrieb «Wie läuft es diesen Monat?» – «Gut, ich habe ein gutes Gefühl bei den grossen Projekten.» Diese Antwort hört man in vielen Vertriebsmeetings. Das Problem: Ein gutes Gefühl bezahlt keine Rechnungen. Wenn der Verkaufsleiter erst am Ende des Monats sieht, dass der Umsatz nicht erreicht wurde, ist es zu spät, um gegenzusteuern. Vertriebscontrolling bedeutet, den Blindflug zu beenden. Es geht darum, die richtigen Kennzahlen (KPIs - Key Performance Indica
4 Min. Lesezeit


Sales Enablement: Wie du deine Verkäufer wirklich befähigst
Der Kampf zwischen Marketing und Vertrieb Es ist der älteste Konflikt in der Geschäftswelt. Das Marketing sagt: «Wir generieren tolle Leads und erstellen wunderschöne Broschüren, aber der Vertrieb ist zu faul, um sie zu nutzen.» Der Vertrieb sagt: «Die Leads vom Marketing sind unqualifiziert und die Broschüren gehen völlig an der Realität des Kunden vorbei.» Dieser Konflikt kostet Unternehmen massiv Geld und Nerven. Die Lösung für dieses Problem hat einen Namen: Sales Enablem
3 Min. Lesezeit


Das Sales Playbook: Die Bibel für dein Verkaufsteam
Das Problem des impliziten Wissens Wenn du deinen besten Verkäufer fragst, warum er so erfolgreich ist, wird er oft antworten: «Das ist Bauchgefühl. Ich spüre einfach, was der Kunde braucht.» Das ist natürlich Unsinn. Es ist kein Bauchgefühl, es ist implizites Wissen. Er hat über Jahre hinweg Muster erkannt und unbewusst Strategien entwickelt, die funktionieren. Das Problem: Implizites Wissen ist nicht skalierbar. Wenn dieser Verkäufer das Unternehmen verlässt, nimmt er sein
3 Min. Lesezeit


Individuelle Entwicklung im Verkauf: Warum Stärken wichtiger sind als Schwächen
Der Fehler im jährlichen Mitarbeitergespräch Es ist Dezember. Das jährliche Mitarbeitergespräch steht an. Der Verkaufsleiter sitzt mit Sarah, einer guten Verkäuferin, zusammen. Sarah ist fantastisch im Beziehungsaufbau und schliesst bei bestehenden Kunden extrem gut ab. Ihre Schwäche ist die Kaltakquise. Der Verkaufsleiter sagt: «Sarah, deine Zahlen bei den Bestandskunden sind super. Aber nächstes Jahr müssen wir an deiner Kaltakquise arbeiten. Ich schicke dich in ein Telefon
3 Min. Lesezeit


Der Verkaufsleiter als Coach: Wie du dein Team zu Höchstleistungen führst
Der Unterschied zwischen Managen und Coachen Viele Verkaufsleiter in der Schweiz verbringen ihren Alltag mit Managen. Sie kontrollieren die Pipeline, werten CRM-Daten aus, erstellen Forecasts für die Geschäftsleitung und greifen ein, wenn bei einem wichtigen Key Account ein Problem auftaucht. Das ist wichtig, aber es ist nur die halbe Miete. Managen bedeutet, Prozesse und Zahlen zu steuern. Coachen bedeutet, Menschen zu entwickeln. Wenn du als Verkaufsleiter nur managst, wird
4 Min. Lesezeit


Key Account Management: Wie du deine wichtigsten Kunden wirklich bindest
Das Missverständnis um den Key Account In vielen Unternehmen wird der Begriff «Key Account» inflationär gebraucht. Jeder Kunde, der einen bestimmten Umsatz überschreitet, bekommt automatisch dieses Label. Der zuständige Verkäufer nennt sich dann Key Account Manager, macht aber im Grunde genau das Gleiche wie vorher: Er nimmt Bestellungen entgegen, klärt Reklamationen und lädt den Kunden einmal im Jahr zum Essen ein. Das ist kein Key Account Management. Das ist einfach nur gut
3 Min. Lesezeit


B2B Vertriebsprozess optimieren: Mehr Struktur, mehr Umsatz
Der Vertrieb als Blackbox In vielen Schweizer KMU gleicht der Vertrieb einer Blackbox. Vorne kommen irgendwie Leads (Interessenten) hinein, und hinten fallen ab und zu Aufträge heraus. Was dazwischen passiert, weiss niemand so genau. Jeder Verkäufer hat seine eigene Methode, seine eigenen Vorlagen und sein eigenes System, um nachzufassen. Solange die Umsätze stimmen, wird dieses System oft toleriert. Doch sobald die Zahlen einbrechen oder ein Top-Verkäufer das Unternehmen ver
4 Min. Lesezeit


Führungskräfteentwicklung im KMU: Vom Fachspezialisten zum Leader
Die Beförderungsfalle Es ist die klassische Schweizer KMU-Karriere: Thomas ist der beste Verkäufer im Team. Er übertrifft seine Quoten, kennt die Produkte in- und auswendig und die Kunden lieben ihn. Als der Posten des Verkaufsleiters frei wird, ist die Entscheidung für die Geschäftsleitung klar: Thomas bekommt den Job. Das ist die logische Belohnung für seine harte Arbeit. Sechs Monate später ist die Situation katastrophal. Thomas ist gestresst und arbeitet sechzig Stunden p
3 Min. Lesezeit


Personalentwicklung im Vertrieb: Warum Standardseminare scheitern
Das Dilemma der HR-Abteilung Als HR-Verantwortliche oder HR-Verantwortlicher in einem Schweizer KMU kennst du das Problem: Der Verkaufsleiter steht in der Tür und fordert ein Verkaufstraining für sein Team. Die Zahlen stimmen nicht, die Motivation ist im Keller. Du buchst ein zweitägiges Seminar bei einem bekannten Anbieter. Das Team kommt motiviert zurück, die Stimmung ist gut. Doch drei Monate später schaust du auf die Verkaufszahlen und stellst fest: Es hat sich absolut ni
4 Min. Lesezeit


Onboarding im Vertrieb: Wie neue Verkäufer schneller produktiv werden
Der teuerste Fehler im Vertrieb Du hast monatelang gesucht, unzählige Interviews geführt und endlich den perfekten Kandidaten für dein Verkaufsteam gefunden. Er fängt an, bekommt einen Laptop, ein Firmenauto, eine Liste mit Kunden und den gut gemeinten Rat: «Mach mal, du bist ja ein Profi.» Sechs Monate später stellst du fest: Die Zahlen stimmen nicht, der neue Mitarbeiter ist frustriert und kündigt. Die Kosten für diese Fehlbesetzung? Leicht ein halbes Jahresgehalt. Der Fehl
3 Min. Lesezeit


Verkaufsziele setzen und erreichen: Das Playbook für Verkaufsleiter
Das Problem mit dem reinen Umsatzziel Es ist der Klassiker in vielen Schweizer KMU: Am Anfang des Jahres ruft die Geschäftsleitung das Verkaufsteam zusammen und verkündet das neue Ziel. «Dieses Jahr machen wir zwanzig Prozent mehr Umsatz.» Die Verkäufer nicken, gehen zurück an ihre Schreibtische und machen genau das Gleiche wie im Jahr zuvor. Am Ende des Jahres wird das Ziel verfehlt, und niemand weiss genau, woran es lag. Der Fehler liegt in der Art der Zielsetzung. Ein rein
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Schwierige Mitarbeitergespräche führen: Der Leitfaden für Führungskräfte
Die Angst vor dem Konflikt Es ist der Termin im Kalender, den jede Führungskraft am liebsten verschieben würde. Ein Mitarbeiter bringt seit Wochen nicht die geforderte Leistung. Oder es gibt ständige Reibereien im Team, die von einer bestimmten Person ausgehen. Du weisst, du musst das Gespräch suchen. Aber du zögerst. Du hoffst, dass sich das Problem von alleine löst. Das tut es selten. Im Gegenteil: Wer schwierige Gespräche aufschiebt, toleriert stillschweigend ein Verhalten
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